Impressionismus

Veröffentlicht auf von Lisa M.

Die Epoche des Impressionismus dauerte von 1871-1914 an. Das Wort Impressionismus stammt von dem lateinischen Wort „Impressio“,das so viel bedeutet wie Eindruck.

In mehrfacher Abkehr von der konventionellen Malweise - Abkehr von der Komposition im Sinne einer geometrischen Idealfiguration der Bildelemente, Abkehr vom erzählten Inhalt eines Bildes, Abkehr vom Malen im Atelier - wandte sich der Impressionismus in einer neuen gleichwertigen, gleichwertenden Ordnung von Massen, Farben und Flächen dem reinen visuellen, rein sinnfälligen Phänomen zu. Im Gegensatz zur herkömmlichen akademischen Kunstgestaltung wird nun hauptsächlich im Freien unter den Bedingungen des natürlichen Lichts gemalt und die Landschaft in ihrem momentanen Seheindruck festgehalten. Impress-300x213

 Das Thema des Impressionismus war die Veränderung des Lichts. Die  Wahrnehmung der Dinge im Lichte stand im Vordergrund, nicht etwa die genaue Nachahmung - also das Abbild - der Dinge. Die eigenen Eindrücke der Maler von den Dingen im Licht wurden wiedergegeben, sowie die wechselnde Stimmung. Ein wichtiges Schlagwort dieser Epoche war „Pleinairismus“, was Freilichtmalerei bedeutet.

Die Bilder der Impressionisten bestanden meist aus feineren, kleineren Strichen.

Wichtige Vertreter des Impressionismus waren Claude Monet (1840-1926), Auguste Renoir (1841-1919) und Edgar Degas. In Deutschland vertraten Max Liebermann, Max Slevogt und teilweise Lovis Corinth den Impressionismus.

 

Quelle: http://www.dhm.de/lemo/html/kaiserreich/kunst/impressionismus/index.html

            http://baupiloten.de/wp-content/uploads/2011/02/Impress-300x213.jpg 

 

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